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Infos & Tabellen :   

Daten von der BaA  

(Bundesagentur für Arbeit) 

 

Was sind das für Stellenangebote, zu welchen Lohn & Arbeitsbedingungen wobei das Bruttosozialprodukt stetig anstieg ohne das dessen erwirtschaftete Wert durch die noch Beschäftigten an diese weiter gegeben wurde, sondern sich die oberen 6% der Reichsten aneigneten ?

 


Juli/2o13
/2o13
Stellenangebot:
444.000

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte:
Mai
29.290.000


Gesamtzahl:
Der Offiziell gemeldeten erwerbsfähigen Arbeitslosengeld II Bezieher nach der BaA
6.139 000

Arbeitslose:
2.914 000

Geringfügig entlohnte Beschäftigte:
(z.B. mit 450€ Jobs)
Mai 7.431.000


März/2o13
April/2o13
Stellenangebot:
444.000
441.000
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte:
Januar
28.975.000

Febuar
28.988.000
Gesamtzahl:
Der Offiziell gemeldeten erwerbsfähigen Arbeitslosengeld II Bezieher nach der BaA
Januar
6.174 000
Febuar
6.153 000
Arbeitslose:
3.098.000
3.020.000
Geringfügig entlohnte Beschäftigte:
(z.B. mit 450€ Jobs)
Januar
7.374.000
Febuar
7.340.000



Demnach hatten wir im März 29.419.000 Arbeitsstellen, aber was sind das für Arbeitsstellen. Das Kapitalistische System leistet sich zur gleichen Zeit ein Herr von 6.718.000 Arbeitslosen um die noch Beschäftigte unter Druck zu setzen über die bestehende Regierung. Nur 5% der Arbeitslosen hätten zur Zeit eine Chance einen Arbeitsplatz zu bekommen und Trotzdem würde im März ca. jeder 5. arbeitsfähige Arbeitslos  sein.   Deswegen  brauchen  wir dringend eine
                  Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich
                 (auf einer Grundlage von 35Std./Woche mit 10€/Std..) 

Durch Druck auf die Arbeitslosen über Sanktionen entsteht kein einziger zusätzlicher Arbeitsplatz mit gerechten Lohn !  

Der große Hartz-IV-
Überschriftenklick zu Tabelle der Bild

* Anteil der Sanktionen gegen arbeitslose Hartz-Empfänger im Vergleich zur

Gesamtzahl der Arbeitslosengeld-II-Bezieher im Jobcenter-Bezirk im Dez. 2012

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Dezember 2012

 

Bundesagentur für Arbeit
Bildklick zur Statistik der BaA

Ausgesprochene Sanktionen
Bildklick zur Tabelle der BaA

Grundsicherung im Alter
(23.o2.2o13)

hierklicken bis zum Jahrgang 1964

vonder Leyen Broschüre


 

ab den Jahrgang 1964 soll Gelden

In ihrem Positionspapier schlagen die Abgeordneten vor, dass Rentner, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind, aus ihrer privaten und betrieblichen Altersvorsorge künftig einen Freibetrag von mindestens 1oo,oo€ anrechnungsfrei behalten können. Von der Leyen hatte vor zwei Monaten ihr Konzept für eine Zuschussrente vorgestellt. Sie will Renten von Geringverdienern dann auf maximal 850 Euro aufstocken, wenn diese mindestens 40 Versicherungsjahre und 30 Beitragsjahre vorweisen können.

BMWiPapier vom November 2o12


Deutsche-Rentenversicherung

Rentemit 67 – was sich geändert

 

Hochshrollen

 

Rechtsanwalt Michael Kinder
 

Rechtsanwalt Michael Kinder
Bildklick zum Viedeo des Rechtsanwalt Michael Kinder

 Was stimmt wohl? 

Zahl der Hartz-IV-Klagen 2012 rückläufig?

Hartz-IV-Klagen: Jeder Zweite erfolgreich !

Getrickst: Bei Meldung das nur 4 Prozent der Hartz IV Klagen erfolgreich seien?

Dritten Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern

hier der Link zum Bericht als PDF-downloadbar:  

(Juli 2o12 oder früher als Armutsbericht für Bayern bekannt) 

Dritten Bericht der Staatsregierung zur sozialen L

+

Einbahnstrasse
Bildklick zum Artikel von Welt-online

Immer mehr Menschen beziehen Hartz IV auf Dauer, das war voraussehbar und wir wissen das Hartz IV  die Dumpinglöhne fördert.

 

Verstärkte Sanktionen und üble Stimmungsmache gegen
Hartz-IV-Betroffene  

(Link zum Artikel der RF-News vom 12.04.2012 welches ich zustimme in der Überschrift)  

 

    

        

Bildklick zum Artikel der Frankfurter_Rundschau
Bildklick zum Artikel der Frankfurter_Rundschau

Die Frage ist doch ob dies berechtigt war. Ist jede Bildungsmaßnahme auch sinnvoll, oder fühlt die nur die Plätze im Bildungsinstitut. In sehr vielen Fällen kommt man mit Widerspruch und Rechtsanwälten da wieder heraus, nur der Fallmanager ist persönlich über solche Vorgänge nicht erfreut !

    

Beratungsschein vom Amtsgericht und mit einen Anwalt hat man meist sehr gute Aussichten beim Sozialgericht, nur die sind mit den Personal unterbesetzt !

    

Hier ist der Link zu den: 

    

Statistiken der Arbeitsagentur zu SGB II und Sanktionen  

    

Die Zahlen zu Stadt und Landkreis Schweinfurt sind hier auch zu finden!  

    

Quelle der drauffolgende Tabelle:

    

              Von statistik.arbeitsagentur.de dirkt zur XLS Tabelle Dez. 2o11         
        mit allen Agenturen!      
    

    

Schweinfurt bzw. diese Angaben sind unter der Kreisnummern bzw. nach der Zeile 300 in der XLS Tabelle zufinden!

 

 

Hochshrollen

Sanktionen bei uns  


Jan.-Dez.
2011

Jan.-Dez.
2010

Ort
Kreisnr. der BA
BG* im Schnitt
Sanktionen
Kürzung je Empfänger in €
BG* im Schnitt
Sanktionen
Kürzung je Empfänger in €
Stadt Schweinfurt
09662
2791
787
87,23
2661
1222
115,39
Landkreis Schweinfurt
09678
1172
549
146,05
1405
561
152,41
Stadt Bamberg
09461
2058
233
103,47
2228
514
144,24
Landkreis Bamberg
09471
1364
421
133,77
1659
597
141,82

Zwar gingen die Sanktionen allgemein in Schweinfurt zurück, aber dafür war die Stadt Schweinfurt ein Jahr davor, auf den Spitzenplätze dieser Tabelle!

Der Rückgang wurde nur erreicht durch Druck der Betroffenen, Sozialeinrichtungen und Stadträte in um Schweinfurt auf die Verantwortlichen !  

 

Keine Spaltung zwischen Jung und Alt!  

(warum sind Hartz IV Jugendliche erst ab 25 Volljährig?) 

 

Wir brauchen heute :

oder gleich eine andere Gesellschaftform! 

 

1. Eine 30 Stunden Woche bei vollen Lohnausgleich

2. Mindeslohn ab 12,50€/die Stunde

3. Rente schon ab 60, wer will und kann darf natürlich länger arbeiten.

4. Arbeitsplätz nach Fähigkeit und Können -  (Gesundheitsbedingt) 

5. Eine Steuerpolitik wo die Einkommensschwache berücktsichtigt werden, hohe Einkommen stärker besteueren

6. Übernahme nach der Ausbildung im Betrieb.

7. Verstärkte finanzielle Unterstützung
im 
klein Handwerksbetrieb für den Arbeitsplatzauszuführenden.

 

Für eine  

Familienfreundliche, Lebensfreundliche, Stressfreie Arbeitswelt aller.

Finanzierbar ist dies, für was brauchen die 839 Finanzstärksten Familien hier in Deutschland ein Vermögen von mehr als  

100 Millionen $ / Jede dieser Famillien!   

 


    

Hochshrollen

 

(auf was man Achten muss, was versteckt ist!) 

Stromanteil nach Regelsatz des ALGII und Regelbedarfs- Ermittlungsgesetz
mit heranziehen des 

§ 5 vom Regelbedarfsrelevante Verbrauchsausgaben der Einpersonenhaushalte Abteilung  4 (Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung)

  ist monatlich ein Stromanteil von 6,0115942029%
(Tolle Zahl mit Komma)
  vorgesehen.

2o12 waren das 

   

Für 1 Erwachsenen
22,48 €
Für 2 Erwachsene
43,76 €
Für 1 Kind bis 7 Jahre
 12,80 €
Für 1 Kind bis 15 Jahren
14,55 €
Für 1 Kind bis 19 Jahren
16,53 €
Für 1 Erwachsenen und
1 Kind bis 7 Jahren

35,28 €
Für 2 Erwachsenen und
1 Kind bis 7 Jahren

56,56 €

Wie hoch ist Ihr monatlicher Abschlag ?

Dann sind über 200 000 Stromsperren durch die Profitgierigen Stromgesellschaften kein Wunder !   

 

 

http://www.katja-kipping.de/topic/16.dossiers.html
Bildklick zu Stromsperren von diesen Bund

 

Möglich das dieser Link Ihnen helfen kann, denn wer sich wehrt und dies Gemeinsam tut hat mehr Chancen. Stromsperre gerecht oder Reaktion auf Profitgier ? 

 

  

PDF Datei zum downloaden von der Homepage Die-Linke-Schweinfurt

Bildklick zum Link

 

Hochshrollen

 

Armutsgrenzen weiten sich aus ! 

 

Die EU-Statistiker definieren Personen,   

die vom Netto-Äquivalenzeinkommens  

der sozialversicherungspflichtigen - Arbeitnehmer weniger als
 

  • 70 % zur Verfügung haben, als armutsgefährdet in sozialen Risikosituationen („prekärer Wohlstand“),
  • 60 % zur Verfügung haben, als armutsgefährdet,
  • 50 % zur Verfügung haben, als relativ einkommensarm,
  • 40 % zur Verfügung haben, als arm.

 

 

Tabelle auf einzel Person bezogen !




Jahr



Mittelwert


Monats
einkommen


Einkommensarm
ab  50%
Hartz-IV Regelsatz+
*warm-Miete
(*auf Berlin bezogen)
(auf SW-Stadt bezogen)
1995
15.035
1252,92
626,46

1996
16.060
1338,33
669,17

1997
16.289
1357,42
678,71

1998
15.918
1326,50
663,25

1999
16.366
1363,83
681,92

2000
17.167
1430,58
715,29

2001
17.742
1478,50
739,25

2003
18.492
1541,00
770,50

2004
18.113
1509,42
754,71
297,00
2005
17.227
1435,58
717,79

2005
18.214
1517,83
758,92
345,00
2006
17.283
1440,25
720,13
345,00
2007
20.270
1689,17
844,59
345,00
2008
21.086
1757,17
878,59
347,00
2009
21.223
1768,58
884,29
356,00
(657,00)
2010
21.470
1789,17
894,59
359,00  
(660,00)
2011



364,00
 (738,00 - 766,33) 
2012



374,00
(757,58
- 776,33)

 gefallenes Einkommen gegenüber Vorjahr! 


 

Hochshrollen

 

 

 

Regelsätze-2o11

 

 Link zurm Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe nach
§ 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch,
hierhin führt der obrige Schriftzug, anklicken !

 

Die untrige Tabelle vom BAmS wurde wieder gelöscht. Diese Bedarfsberechnung wurde in den letzten Jahrzehnten ständige umbenannt und anders erstellt.

Nach meiner Meinung langt der Hartz IV Regelsatz mit Warmmietzuschuss nicht aus um denn Grundbedarf zu decken, da diesr auch von Ort zu Ort unterschiedlich ist.  

Z.B. Fahrkosten.  

So wurde auch folgendes  "Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz" am 24. März 2011erlassen Bildklick darunter damit die Tabelle anschliessend passt.

 

 

Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz
SGB II
Wikipedia

Pfeilklick nach oben  !
Thema-link bei Wikipedia

 

Wiki-Regelbedarf

 

SGB II
Bildklick zum SGB II

 

RBEG-2011-März
Bildklick zum Gesetz RBEG unterstützt SGB II §28

 

 

Hochscollen

 

 

 

 

Die Regelbedarfe werden jeweils zum 1. Januar eines Jahres aufgrund der bundesdurchschnittlichen Entwicklung der Preise für regelbedarfsrelevante Güter und Dienstleistungen sowie der bundesdurchschnittlichen Entwicklung der Nettolöhne und -gehälter je beschäftigten Arbeitnehmer nach der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (Mischindex) vorgenommen.

 

für 2o12 vorgesehen (+3€)
Aufschlüsselung des Regelbedarfs nach dem regelbedarfsrelevanten privaten Verbrauch (Statistikmodell) aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe
Erwachsene

nach
(EVS) 2008, § 5 RBEG
bis 7Jahre 

bis 15Jahre

bis 19Jahren

bei uns Kosten
Regelsatzgrundlage 100%Regelsatz mtl. für 2o11
Regelsatz mtl. für 2012

364,-- €
374,-- €

213,-- €
219,-- €

242,-- €
251,-- €
 
275,-- €
287,-- €

Nahrungsmittel,
alkoholfreie Getränke
(nach 2o11 berechnet)


128,46 €


78,67€


96,55 €


124,02 €

Bekleidung, Schuhe
(nach 2o11 berechnet)

30,40 €

31,18 €

33,32 €

37,21 €

Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung
(nach 2o11 berechnet )


30,24 €


 7,04 €


11,07 €


15,34 €
Strom unter 30€ hat kaum einer
Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände
(nach 2o11 berechnet)



27,41 €



13,64 €



11,77 €



14,72 €

Gesundheitspflege
(nach 2o11 berechnet)

15,55 €
 
6,09 €
 
4,95 €

6,56 €
10 Rasierklinken 15€
Verkehr
(nach 2o11 berechnet)

22,78 €

11,79 €

14,00 €

12,62 €
22.50€ in SW
Zone 1
Nachrichtenübermittlung
(nach 2o11 berechnet)

31,96 €

15,75 €

15,35 €

15,79 €
Internet 19,99€ mtl.
1 Jahr
Freizeit, Unterhaltung, Kultur
(nach 2o11 berechnet)

39,96 €

35,93 €

41,33 €

31,41 €

Bildung
(nach 2o11 berechnet)

1,39 €

0,98 €

1,16 €

1,29 €

Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen
(nach 2o11 berechnet)


7,16 €


1,44 €


3,51 €


 4,78 €
1 Kaffee zu 1,29Ct bei MC
andere Waren und Dienstleistungen
(nach 2o11 berechnet)


26,50 €


9,18 €


7,31 €


10,88 €

 

 

Der Regelsatz soll fürKinder und Jugendliche nicht geändert werden,

so auch nicht für Dazuverdiener (Aufstocker). Da der Regelsatzplus Miete ja dem Einkommen gegen gerechnet wird.
Somit ist jeder €uro der Dazuverdient wird, eine Abgabe an das Amt um es neu zuverteilen.

O.K. es gibt die Reglung im SGB II; § 11, zu berücksichtigendes Einkommen.

Aber da bleibt ja nicht viel übrig !

Wenn man bedenkt das diese Regierung so lange für Ihr zu vertretenes Volk herum machte, um diese lächerliche Erhöhung des  Regelsatz von ALG II zu erlassen,

ist dies ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen!


 

 

Leistungsberechtigte Personen in einer Bedarfsgemeinschaft
Regelbedarf-bis
31. Dezember 2011
Regelbedarf
ab 1. Januar 2012
Erwachsene alleinstehende Person
364 €
374 €
Erwachsene alleinerziehende Person
364 €
374 €
Erwachsene Person mit minderjährigem Partner
364 €
374 €
alleinstehende Personen bis zum Alter von 24 oder Erwachsene Personen bis zum Alter von 24 mit minderjährigem Partner,die ohne Zusicherung des kommunalen Trägers umgezogen sind

291 €

299 €
Erwachsene Partner einer Ehe, Lebenspartnerschaft, eheähnlichen oder
lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft, jeweils
328 €
337 €
Kind bis 6 Jahre alt ist
213 / 215 €
219 €
Kind Alter zwischen 6 und 13
242 / 251 €
251 € (unverändert)
Kind bzw. Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 17
275 / 287 €
287 € (unverändert)

Die Regierenden Politiker müssten selber einmal mit diesen Regelsatz ein 1 Jahr auskommen wobei deren Kontensolange eingefroren werden müsste !

 

Juli
2009 Letzte Regelsatzanpassung nach SGB II
Februar
2010 Bundesgerichtshof rügt die Regierung wegen den Regelsatz
Februar
2011 Lange Verhandlungen um den Regelsatz
April
2011 Erhöhung des Regelsatzes Rückwirkend zum Januar um 5€
Januar
2012 Erhöhung des Regelsatzes um 0€  bis10€ wie im November 2o11 beschlossen

 


 

 

 

Krankenversicherung

Hier links-Klick- auf den Bild, Erstattung von Krankenhaus-kosten ohne ALG II !

 

 

Hochscrollen-Info

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Achtung beim Übergang  

Von Harz IV ins Rentenalter!

Vermögensfreigrenzen in Grundsicherung und Arbeit SGB II §12

Vermögensfreigrenzen in Grundsicherung im Alter SGB XII §90

 

 

Das sehe ich dann so, was vorhanden sein kann nach SGB II:  

 Für jeden in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Leistungsberechtigten Person.

 

§12 Punkt 2.4.  

750€ + Regelsatz + warm Miete auf den Girokonto

+ 2600€ auf ein Konto oder auch auf den Girokonto als Schonvermögen! 

Ich sehe das auch dieses nach dem SGB II auch im Alter gildet:

 

sowie §12 Punkt 3  

 Also muss beachtet werden das bei noch höeren Schonvermögen aufgrund SGB II noch arbeitsfähigen Alters dieses verbraucht wird in Hausrat im Sinne des SGB II § 12  

 

 

Armutsschub
Bildklick zur PDF-Datei

 

 

 

 

 

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Morgenroete
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Geburstag01
Infostand
Geburstag 02
Infostand

 

 

RF-NR.51 - 2o13
Bildklick RF-NR.51-2o13 Info
2013-Rebell-Nr.5-Oktober
Bild: Rebell-Nr5-2013 - klick zum Rebell

 

 

Fanziska Baldas &
Thomas Rische

CD erhältlich über eigene Homepage   

Franiska Baldes & Thomas Rische
Bildklick: Liveauftritt mit Franziska

(Toda Cambia)

 

 Bayrische Feiertage
(rote Schrift)
sowie bayrische Schulferien
       (blauer Hintergund)
     

 


 

Januar

 11./12 LLL-Demo in Berlin

mit den Rebell.

Februar


März

9.März

„Internationalen Frauentag"

 

April

 

Mai

1.Mai

Tag der Arbeit "DGB" 

 

Juni

 

Juli

 

August

2 - 16.08.2o14

Sommerkamp bei Truckenthal 

 

 

September

 

Oktober

 

November

 

Dezember

 

 

www.schabel-umzuege.de
Bild anklicken, e-mail oder anrufen und Fragen kostet nichts. . . Qualität europaweit o.K .

 

 

Angeklickt www.sw-Protest.de

im Jahr 2o11 -   6.453

 im Jahr 2o12 - 16.230 

 

 2o13

112054